Welche  Mitarbeiteranalyse ist die BESTE?

Autor: Beatrice Bendig / Datum: München, den 09.07.2019 / Kategorie: 
Unternehmensberatung Mitarbeiter Analyse Metaprogramm NLP Biostruktur Personal

 

Das ist ziemlich leicht zu beantworten: Die andere!

 

Wenn Sie bis hier hin gelesen haben, dann sind Sie meistens sachkundig und erfahren. Und, Sie haben die Erfahrung gemacht, dass das mit der Analyse und den Vorschlägen zur Veränderung an der einen oder anderen Stelle gründlich daneben gegangen ist.

 

An dieser Stelle kommt normalerweise von den Personalcoaches die positive Formulierung, dass der Mitarbeiter halt einfach so ist und Sie alles richtig gemacht haben.

 

Miep! Spulen wir nochmal zurück.

1) Sie hatten ein Anliegen und haben es mit dem Profi-Berater besprochen

2) Sie haben die Analyse vereinbart

3) Sie haben vielleicht sogar ein tool kennen gelernt mit dem so alles geht. Außer Kaffee kochen!

4) Sie haben Empfehlungen bekommen, was zu tun ist.

5) Sie haben diese Empfehlungen versucht umzusetzen und hatten dann beim WORDING schon eine kleine Rückfrage oder ein Fragezeichen

6) Sie haben es Kraft Ihrer eigenen Wassersuppe nach bestem Wissen und Gewissen begonnen

7) Der Mitarbeiter: .... bitte beliebig erweitern...

a) macht jetzt gar nichts mehr richtig

b) hat gekündigt

c) wiegelt die Belegschaft auf

d) ist ziemlich fordernd geworden

e) es gibt noch mehr Unstimmigkeiten als vorher

f) und so weiter und sofort

 

Merken Sie es auch?

 

Sie haben sehr strukturiert gearbeitet. Dafür schon mal ein Lob!

 

ABER: Ihr Berater hat Ihnen ein bisschen zuviel Theorie und zu wenig Praxis vermittelt. Bitte jetzt richtig verstehen. Alles war gut und informativ sowie logisch abgeleitet. Allerdings hat der Berater versäumt SIE anzuleiten und zu unterweisen.

 

Können Sie sich an Ihre erste Fahrstunde erinnern? Das Auto wurde erklärt, wo was ist und dann los. Nicht ganz. Der Fahrler hat Ihnen Schritt für Schritt erklärt. Linkes Bein die Kupplung drücken und weil es soviel Spaß machte...schauen Sie in den Fußraum unter Ihnen und dort sind 3 Pedale. Links ist ..., in der Mitte ist..., drücken heißt....

 

Merken Sie es wieder? Das nennt man anleiten.

 

 

Wenn der Bezug fehlt, fehlt die Anleitung!

Die Krux mit den systemischen Beratungen ist die, dass der Mensch zwar auf Angst reagiert, allerdings die Fluchtmechanismen jedes Einzelnen dann doch den Baukasten austricksen.

 

Was ist eine gute Mitarbeiteranalyse?

 

Die andere! Und die hat auch einen Namen. Sie heißt "Biostrukturanalyse", die es weder im Baumarkt noch als Baukastensystem gibt.

 

Um Sie zu verstehen und anwenden zu können braucht es 8 Jahre sowie das nötige Knowhow den Aufttraggeber im Detail für die Umsetzung anzuleiten.

 

Wenn Sie jetzt darüber nachdenken, ob das für Sie etwas ist, dann können wir gerne telefonieren.

 

Sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn pro-aktive Mitarbeiter trotz gutem Betriebsklima fast spontan von jetzt auf gleich kündigen (der/die Neue kommt, ist gut eingearbeitet, geht...der/die Neue kommt = Kreislauf) oder Sie haben den begründeten Verdacht, dass ein Mitarbeiter andere Mitarbeiter bewusst schädigt.

 

Dann haben Sie den Brandstifter und den Häuptling böse Zunge im Haus und die gilt es heraus zu filtern und entsprechende Gegenmaßnahmen ein zu leiten.

 

PS: Es ist immer der, von dem Sie es nie gedacht hätten. 

 

Bitte jetzt nicht loslaufen und grundlos Leute beschuldigen. Erst nachdenken, dann handeln.

 

Kontakt: 0 8 9 / 23 75 44 36  (Erstgespräch kostenfrei)

 

Schildern Sie uns Ihr Thema!

 

 

Mitarbeiteranalysen sind nur zu 30% richtig

Autor: Beatrice Bendig / Datum: ? / Kategorie: Unternehmensführung

 

Bei den Stichworten "Mitarbeiteranalyse & Metaprogramm" werden manche „praktisch, einfach und gut“ denken. Dem Fachmann verursachen solche Baukastensysteme für die 3 Minutenanalyse Kopfschmerzen. Im Alltag funktionieren solche Analysen zu maximal 30%.

 

Beim einfachen und bereits vordefinierten Blick glaubt der Anwender sofort den anderen durchschaut zu haben. Diesen Irrtum möchten wir mit einem exemplarischen Beispiel unterlegen: Jemand niest, der andere sagt nicht Gesundheit“. Der Metaprogrammanwender weiß sofort, dass der Schweiger aufgrund mangelnder Sozialkompetenz der falsche Mitarbeiter für die Stelle ist.

 

Voreingenommen und ungebildet, sagt nun der Unternehmerberater zum Metaprogrammanwender. Warum? Weil es eine Reform im Knigge gab und heute der Niesende sich entschuldigt und der, der angeniest wurde, das Niesen wohlwollend ignoriert. Die eigentliche Frage wäre nun gewesen? Richtig  alte Knigge-Regel oder die neue?!

 

Verblüffend logisch! 7 von 10 Schwierigkeiten mit Mitarbeitern im Unternehmen basieren auf der eignen und leider falschen Einschätzung des anderen.

 

Unternehmer sein heißt, ...

..... den richtigen Gedanken zur richtigen Zeit haben!

 

 

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