Mitarbeiteranalysen sind nur zu 30% richtig

Autor: Beatrice Bendig / Datum: ? / Kategorie: Unternehmensführung

 

Bei den Stichworten "Mitarbeiteranalyse & Metaprogramm" werden manche „praktisch, einfach und gut“ denken. Dem Fachmann verursachen solche Baukastensysteme für die 3 Minutenanalyse Kopfschmerzen. Im Alltag funktionieren solche Analysen zu maximal 30%.

 

Beim einfachen und bereits vordefinierten Blick glaubt der Anwender sofort den anderen durchschaut zu haben. Diesen Irrtum möchten wir mit einem exemplarischen Beispiel unterlegen: Jemand niest, der andere sagt nicht Gesundheit“. Der Metaprogrammanwender weiß sofort, dass der Schweiger aufgrund mangelnder Sozialkompetenz der falsche Mitarbeiter für die Stelle ist.

 

Voreingenommen und ungebildet, sagt nun der Unternehmerberater zum Metaprogrammanwender. Warum? Weil es eine Reform im Knigge gab und heute der Niesende sich entschuldigt und der, der angeniest wurde, das Niesen wohlwollend ignoriert. Die eigentliche Frage wäre nun gewesen? Richtig  alte Knigge-Regel oder die neue?!

 

Verblüffend logisch! 7 von 10 Schwierigkeiten mit Mitarbeitern im Unternehmen basieren auf der eignen und leider falschen Einschätzung des anderen.

 

Unternehmer sein heißt, ...

..... den richtigen Gedanken zur richtigen Zeit haben!

 

 

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