Analyse des eigenen Führungsverhaltens

Autor: Beatrice Bendig / Datum: 21.11.2017 / Kategorie: Unternehmensführung

 

Wer ein Team führen können soll, der braucht starke Nerven, denn meistens will der Mitarbeiter etwas anderes als der Chef.

 

IHR persönlicher Führungsalltag sieht anders aus als das Lehrbuch vorschreibt?

 

Selbstverständlich ist in solchen Situationen gar nichts, außer, dass der Vorgesetzte grundsätzlich an Grenzen arbeitet.

 

Ob es die Grenzen im Kopf der Mitarbeiter sind oder die eigenen sei dahingestellt.

 

WICHTIG zu wissen: Grenzen werden gemacht! UND, man kann sie ändern, abbauen oder verschwinden lassen.

 

Standardisiert kommt normalerweise der Chef/die Führungskraft auf die gedachte Couch und das Ergebnis - in 9 von 10 Fällen - ist NOCH MEHR CHAOS.

Das heißt, der/die/das Chef/Führungskraft (muss) geht zum Seminar.

 

Tipp: Lassen Sie Seminare mit dem Tenor "bin ich eine Führungskraft?" bleiben. 

 

Warum wir das so sagen? Weil wir so fast alles an Seminaren mitgemacht haben. Damals als Angestellter, im Zuge von Kundenprojekten, innerhalb der Anpassungsqualifizierungen (Fort- und Weiterbildungsplan).

 

Die Quintessenz ist so ziemlich gleich. Das Fragezeichen bleibt und es kostet(e) Zeit und vor allem Geld.

 

Was wir gelernt haben? Wir können die Dozenten in 5 Sätzen Schach matt setzen. Das können Sie übrigens auch!

 

Weil das Wissen oftmals aus dem Lehrbuch ist,

weil der Dozent/Coach/Seminarleiter noch nie live eine betriebliche Situation mit der notwendigen Tragweite erlebt hat,

weil dort Theorien aufgetischt werden, die seit gut 15 Jahren überholt sind.

 

Probieren Sie es ruhig mal im nächsten Seminar aus und fordern Sie vom Dozenten die Transferleistung ein - also an Ihrem konkreten Problem.

 

Dann - und nur dann - können Sie die Qualifikation des Seminars erkennen:

 

1tens) Der Dozent fragt Sie nach der genauen Fall-Situation.

2tens) Der Dozent fragt, wer war anwesend.

3tens) Der Dozent fragt, welche Position (Abhängigkeitsverhältnis) die anwesenden haben.

4tens) Der Dozent fragt, fragt, fragt, fragt.....

...

10tens) Der Dozent schreibt mit, nutzt ein Flipchart, strukturiert ...

...

15tens) Der Dozent fragt Sie nach Schulbildung, Weiterbildung der anwesenden aus der Fall-Situation.

...

25tens) er gibt Ihnen eine mehrdimensionale Antwort...

 

....das heißt, er sagt Ihnen ganz konkret, was die anwesenden "gesagt, gedacht und wirklich gemeint haben".

 

....er sagt Ihnen, welches Ziel der anwesenden jeweils einzeln verfolgt wird

 

....er sagt Ihnen, 2 bzw. 3 Möglichkeiten, wie Sie zukünftig oder aktuell "reparierend" die vertrackte Situation lösen können.

 

.... und zwar so einfach, dass Sie es gerne so - wie vorgeschlagen - ausprobieren möchten

 

Und warum möchten Sie das ausprobieren?

 

Weil Ihnen ein guter Berater (Dozent/Lehrer/Coach) vorher - also jetzt schon sagt - welche Reaktionen / Verhaltensweisen und auch Sätze beim Gegenüber fallen werden.

 

DAS nennt man vorbereitet sein!

 

Wenn IHNEN ein Seminar/eine Fortbildung/eine Beratung NUR IHRE GRENZEN aufzeigt, dann suchen Sie sich einen ANDEREN BERATER! 

 

Sie brauchen Lösungen!

 

 

Wir unterstützen Sie noch heute! (Beatrice Bendig)

 

Festnetz: +49 89 23 75 44 38

Mobil: +49 176 32 93 15 85 

 

Erstgespräch kostenfrei!