Digitalisierung Selbstcheck

Erfahrung! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

Unsere langjährige Erfahrung in dieser Branche und viele erfolgreich abgewickelte Projekte zeichnen uns als einen zuverlässigen Geschäftspartner aus. Wenn Sie sich für unser Team entscheiden, werden Sie von unserer Kompetenz, unserem Engagement und unserer hohen Verfügbarkeit während Ihres kompletten Projekts profitieren. Sie können darauf vertrauen, dass wir gemeinsam Ihre Geschäftsentwicklung in die richtige Richtung vorantreiben.
Autor: Stefan Krüger / Datum: München, den 16.07.2020 / Kategorie: 
Unternehmensberatung, Digitalisierung, Selbstcheck, Reifegrad Digitalsierung, Handlungsempfehlung, Digitalstrategie, e Business Software,  online Plattform, Handel, Online Shop, Strategie, Unternehmensprozesse, Fördermittel

Digitalisierung Selbstcheck Industrie 4.0

 

Kein Unternehmen fängt bei einer Digitalisierung bei Null an. Jedes Unternehmen ist computerisiert und hat bereits auch Teilbereichsdigitalisierungen im Haus.

 

Die Suche nach Leitfäden oder einem Selbstcheck rückt immer mehr in den Fokus, um vor einer weiteren oder durchgängigen Digitalisierung zuerst die eigene Positionierung zu verstehen.

 

  • Ist man bereits gut aufgestellt?
  • Wo geht noch was?
  • Gibt es ein paar gute Hinweise, was wichtig ist?

 

Einfache Fragen, die jedoch unzählige Antworten beinhalten. Im Zeitalter Industrie 4.0 dürfen sich im Besonderen die 90% KMU angesprochen fühlen, die sich selbst nicht zur Industrie zählen, jedoch der Wirtschaftsfaktor Standort Deutschland sind.

 

Gerade im KMU mit einer überschaubaren Mitarbeiteranzahl hat sich die Digitalisierung in den letzten Jahren bewegt.

 

Ob, man an alles gedacht hat oder den Markt evtl. anders verstehen sollte, sind Kernfragen. 

Selbstcheck: Digitalisierung im Unternehmen

 

Exemplarisch möchten wir im Nachfolgenden auf die Fragestellungen zum Digitalisierungsstand eingehen und Antworten vorwegnehmen, um eine auswertbare Orientierung geben zu können.

 

1. Frage: Auf wessen Tisch landet jedes Thema rund um die IT?

Antwort: Beim Chef/Inhaber/Geschäftsführer.

 

2. Frage: Sind Ihre Mitarbeiter in das Thema und die Veränderungen der IT mit eingebunden?

Antwort: Mitarbeiter arbeiten mit IT.

 

3. Frage: Haben Sie Ihr Geschäftsmodell schon digitalisiert?

Antwort: Wir denken, wir sind schon gut digitalisiert.

 

4. Frage: Wie ist das Arbeiten mit den Geschäftspartnern (Lieferanten)?

Antwort: Da geht bestimmt noch was.

 

5. Frage: Haben Sie mit dem Digitalisierungsgrad der Abläufe im Unternehmen und den Schnittstellen beschäftigt.

Antwort: J/Ein. Konkret nicht wirklich. Phasenweise schon.

 

6. Frage: Haben Sie bei Ihrer digitalen Unternehmensentwicklung SCRUM, Design Thinking eingesetzt, um Lösungen für ein Produkt oder den Service zu erarbeiten?

Antwort: Nein. Wir haben weder ein Produkt noch einen Service, der das braucht. Das gibt unser Geschäftszweck nicht her.

 

7. Frage: Haben Sie sich schon mit Industrie Konzepten zur Digitalisierung wie zB 4.0 oder anderen Systemen befasst?

Antwort: Wir haben uns stetig angepasst und sicher das eine oder andere verwendet.

 

8. Frage: Wie hoch ist der Digitalisierungsgrad Ihres Produktes?

Antwort: So hoch, wie wir das für uns annehmen können.

 

9. Frage: Wie hoch ist der Digitalisierungsgrad Ihrer Dienstleistung?

Antwort: Hier haben wir uns stetig verbessert und sind schon gut aufgestellt.

 

10. Frage: Haben Ihre Kunden über eine Schnittstelle (Anbindung mit/über Plattformen) die Möglichkeit mit Ihnen ins Geschäft zu kommen?

Antwort: Wir denken schon.

Ergebnis: Auswertung zu den Fragen Digitalisierung im Unternehmen

 

Jedes Unternehmen hat einen Reifegrad in Digitalisierung. Entscheidend sind zwei Faktoren:

  1. Einordung in Handlungsfelder
  2. Handlungsempfehlungen nach Dringlichkeit

Das Interesse dahinter ist offensichtlich. Gezielt Themen zu beginnen und dabei den Weg finden, der rational und schnell einen Mehrwert bietet.

 

Die Auswertung der einzelnen Antworten, erfolgte im Zustimmungsverfahren von  „trifft voll zu“, „trifft überwiegend zu“, „trifft zu“, „trifft wenig zu“, „trifft nicht zu“.

Ableitung der Handlungsempfehlung:

 

Hoher Handlungsbedarf Digitalstrategie: Der Chef kann nicht alles machen. Es braucht einen eigenständigen Verantwortlichen, der/die/d vorbereitet, durchdenkt, Lösungsszenarien konzipiert (evtl. auch mit Dritten) und als Entscheidungsvorlage für das Management (Chef) ausarbeitet.

 

Hoher Handlungsbedarf Unternehmensprozesse: Der Sachstand zur Digitalisierung liegt bei gut 40%. In der Verbesserung von Abläufen mit digitalen Lösungen (Konzeptionen aus der Entscheidungsvorlage zur Digitalstrategie) können Rohertragssteigerungen von bis 38% erreicht werden. Der Fachmann spricht hier von Durchgängigkeit der Prozesse.

 

Hoher Handlungsbedarf Kundenschnittstellen: Analog zur Etablierung von verbesserten Abläufen ist Potenzial über Plattformen möglich.

 

✔️ Bei einem Digitalisierungswunsch, kann man eine Digital Förderung (Zuschuss Bund/Land; Förderrahmen: 10.000€ bis 100.000€) beantragen! 

 

Ihr Effizax-Team

 

Festnetz: +49 89 23 75 44 36

 

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